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Tourismuswerbung für Deutschland

Alle Online-Kanäle nutzen - immer die Homepage im Fokus - nachhaltig werben - die Haus-Marke bekannt machen

Komplettes Online-Marketing für Urlaubsanbieter in Deutschland: direkte Homepage-Bewerbung und Angebotsvermarktung durch Content-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung (SEO, On-page, off-page), Homepage-Links, Soziale Medien, Mobiles Internet und moderne Online-Formate (responsiv, Stand 2016/17), Portale und Reisethemen-Platzierungen, redaktionelle Tourismus-Artikel, Homepage-Erstellung, Marketing-Profile für Urlaubsangebote, Einrichten von Online-Zahlung und -Buchung.

In der Hotellerie und im gesamten Beherbergungsgewerbe sind Buchungsportale wie Booking.com unverzichtbar geworden, um Auslastung zu sichern. Booking & Co tun aber nichts für die individuelle Internet-Präsenz des Gastgebers, denn diese ist ihre natürliche Konkurrenz (wie der Streit um die Bestpreisgarantie bei der Hotelsuche deutlich gezeigt hat), weder für den Homepage-Traffic, noch für den Homepage-Rang (bei Google), noch für die Marken-Bekanntheit. Dadurch kann die Homepage des Urlaubsanbieters schnell ins Hintertreffen geraten und für die Werbung irrelevant werden.

Schnell passiert es dann, dass der eigene Internet-Auftritt "vergammelt", Inhalte weniger aktuell sind als der neueste Papier-Flyer und Werbefloskeln aus der Internet-Frühzeit das ewige Leben haben - ganz abgesehen von mangelhafter Anzeige auf Telefonen und Tablets. Das kann nicht im Interesse das Gastgebers sein, denn so wird es noch abhängiger von Vermarktern - eine Abwärtsspirale.

Viele Gastgeber haben indessen erkannt, dass es nur nützlich sein kann, die Spirale andersherum zu drehen: mehr Eigenvermarktung, mehr Online-Bekanntheit, mehr Homepage-Traffic, besseres Homepage-"Ranking", damit besser findbar - und so noch mehr Eigenvermarktung! Und damit Buchungen ohne Provisionen, noch freie Preisgestaltung und wiederum mehr Eigenvermarktung! Das alles bringt außer dem Umsatzplus nach kurzer Zeit auch langfristige Vorteile: das Google-Ranking wird immer besser, die Marke des Hauses wird bekannter und insgesamt nimmt der Buchungsanteil über die Homepage gegenüber der Portal-Vermarktung zu - die Aufwärtsspirale.

Die Tourismuswerbung Dr. Ritter, spezialisiert auf Urlaub in Deutschland, hat all diese Aufwärts-Faktoren im Portfolio - seit Jahren Praxis-gehärtet - und führt Urlaubsanbieter so zu mehr Online-Erfolg und größerer Eigenvermarktungsquote. Doch worauf kommt es genau an und was ist jetzt, 2017, wichtig?

Medientechnik und Online-Marketing-Kanäle

  • Design-Trends, hier z.B. für 2017 (wieder) "bold typography", ganze Bildschirmbreite, Minimalismus - mehr von Venngage
  • Medienkanäle und Social Media: Twitter, Facebook, YouTube, LinkedIn - Trends 2017?
  • Welche neuen Trens gibt es in der Suchmaschinenoptimierung 2017 - Crazy SEO Predictions by Wordstream
  • "Longform"-Artikel und Blogs: LinkedIn Pulse, Medium, Blog-Artikel - was lohnt den Aufwand?
  • Entwicklungstrends für "mobile responsive": welche Design-Vorlagen funktionieren und haben Bestand?
  • Entwicklungstrends für "Apps": auf welche "Frameworks" sollte der Entwickler setzen
  • Neu: für Google ist 2017 Geschwindigkeit von Seiten, also die Ladezeit ein wichtiges Kriterium. Während das für Websites und Web Apps schon seit Jahren so ist, gibt es ganz Kriterien für das Laden mobiler Seiten und Apps. Hier zwei Beispiele: Messungen mit PageSpeed Insights von Google.
Google Mobile Speed Test. Beispiel: Gästehaus Ainser in Hagnau, Bodensee

100% bei PageSpeed Insights von Google. Beispiel: Tourismuswerbung für Gästehaus Ainser am Bodensee

Google Mobile Speed Test. Beispiel: Tourismuswerbung Ostsee, Ferienhof Messer

89% bei PageSpeed Insights mit sehr vielen Bildern. Beispiel: Ferienhof Messer, Ostsee/Schlei

Gästehaus Ainser in Hagnau, Bodensee-Tourismuswerbung
Urlaub auf dem Bauernhof Messer, Tourismus Schleswig-Holstein.

Moderne Technik für schnelle Seiten

Google betont immer wieder wie wichtig schnelle, mobile Seiten sein (übrigens speziell in den USA, wo das mobile Netz langsamer als in den meisten europäischen Ländern ist) und liefert dazu Untersuchungsergebnisse, z.B. "Nearly half of all visitors will leave a mobile site if the pages don't load within 3 seconds.". Gleichsfalls beglückt Google die Entwicklerwelt - und damit die Internet-Autoren und ihren Kunden und Leser - mit Techniken, die das mobile Internet immer besser, benutzerfreundlicher und schneller machen (z.B. seit 2016 Accelerated Mobile Pages AMP). Vor Jahren schon wurde etwa AngularJS entwickelt und von Google selbst eingesetzt - und von der Tourismuswerbung Dr. Ritter. Beispiel: eine Bildergalerie, die als Komponente in beliebige Webseiten eingesetzt werden kann. Sie ist extrem schnell und macht daher die Seiten nicht messbar langsamer.

Tourismus und Content Design für Urlaub in Deutschland

"Tourismus? Klar geht es bei der Urlaubswerbung um Tourismus!" - Nein, nicht so klar. The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see. Es gibt einen Unterschied zwischen Tourismuswerbung und der Vermarktung von Hotelübernachtungen, auch wenn es Urlaubshotels sind. Oft kommt es auf Sehenswürdigkeiten etc. überhaupt nicht an. Wer z.B. eine Wellnesspauschale im Schwarzwald sucht, mit ein bisschen schöner Aussicht und frischer Luft, der würde bei einem günstigen Preis auch auf den Bayerischen Wald umschwenken.

In der üblichen Portalwerbung wird zwischen diesen nicht-touristischen Urlaubsangeboten und der Tourismus-bezogenen Werbung nicht unterschieden. (Natürlich versuchen die großen Reise-Sites das Tourismus-Segment zu besetzen und so faseln deren SEO-Schreiber gern z.B. von Burgen, Schlössern und "geschichtsträchtigen" Orten etc., was halt passt. Google spielt mit, aber dank "Artificial Intelligence" immer weniger.)

Im modernen Content Marketing kommt es auf echte Informationen an. Google hat immer weniger Verständnis dafür, dass das Internet mit kopiertem Wortbrei zugemüllt wird. Seit ca. 2011 ist Kuratierung (richtig verstanden!) "in" und oft viel wirkungsvoller als die eigene Inhaltsproduktion: gut gemachte Inhalte, die schon vorhanden sind, werden referenziert und redaktionell zusammengefasst. Hier trifft sich das Redaktionelle mit der Technik (s.o.): Google gibt viel auf ausgehende Links zu kompetenten Seiten. So weist sich der Gastgeber als "aktiver Player" im Internet aus und das mag Google (das uralte Paradigma, dass man eingehende Links sammeln und mit ausgehenden geizen sollte, ist also völlig obsolet).

Storytelling und Twitter-Moments

Eine andere Methode, Inhalte in neuen Kontext zu stellen und zu beleben, ist "Storytelling". In einer Erzählform schaffen Sachinformationen und auch Werbeinhalte es, den Radarschirm der Werbeabwehr zu unterfliegen und beim Urlaubsinteressenten zu landen. Storytelling ist nicht nur mit Textinhalt möglich, sondern auch mit Bildern, Videos und gemixten Medienformaten. Ideal für modernes Storytelling sind daher Tweets, denn sie können viele Medienformate aufnehmen. Twitter hat hierfür 2016 das Format Twitter Moments bereitgestellt und die Tourismuswerbung Dr. Ritter ergänzt Marketing Profile mit Urlaubsanbieter-bezogenen Twitter Moments. Diese "Collections" von Twitter sind weltweit beliebt und werden für alle möglichen Themen in aller Welt erstellt. Ende 2016 z.B. für den US-Wahlkampf.

Social media is ubiquitous in tourism, and so is storytelling. Twitter Moments, now open to everyone, lets both travelers and vacation providers pick the cool stuff about destinations, attractions and adventures, repackage it and author "social stories".